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  Gesundheitspraxis Devaux  
  Yvonne Devaux
Dipl. Naturheilpraktikerin TEN
 
     
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Körpertherapien
  KÖRPERTHERAPIEN

 

 

 

"Leben heißt sich entwickeln. Alle Erfahrungen, gute und schlechte, dienen der Reife."
Ardis Whitman

     
 

Craniosacrale Therapie

Das zentrale Nervensystem, mit Gehirn und Rückenmark, weist im Zusammenspiel mit dem Hirnwasser eine langsame und subtile rhythmische Bewegung auf. Dieser Rhythmus ist nur möglich, da der Schädel (Cranio) aus 22 Knochen besteht, die untereinander mehr oder weniger beweglich sind. Diese Beweglichkeit der Schädelknochen, sowie des Kreuzbeines (Sacrum) ermöglicht dem Nervensystem eine ungestörte und optimale Funktion, was sich wiederum positiv auf die gesamte Befindlichkeit auswirkt. Blockierungen in dieser Beweglichkeit führen zu Einschränkung der Eigenbewegung des Gehirns und dies zeigt sich in individuellen und unterschiedlichen Beschwerden. Sehr typisch dafür sind Kopfschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen und emotionale Unausgeglichenheit. In der Behandlung werden durch subtile und präzise Handgriffe die Blockaden gelöst.

Durchführung einer craniosacraler Behandlung:

  • Nachdem Sie mir von Ihren Beschwerden berichtet haben, legen Sie sich angekleidet bequem auf die Therapieliege
  • Anschliessend wird Ihr Bewegungsapparat, insbesondere Schädel, Wirbelsäule und Kreuzbein tastend untersucht
  • Die aufgedeckten Störungen und Blockaden werden mit sanften, gezielten Handgriffen behoben, so dass die rhythmische Bewegung des Nervensystems wieder optimal funktionieren kann. Dieser Prozess bewirkt in der Regel eine tiefe, sowohl körperliche als auch psychische, Entspannung

Bewährte Anwendungsgebiete für Craniosacral-Therapie sind zum Beispiel:

  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Nacken- und Rückenschmerzen
  • Akuter und chronischer Schwindel
  • Ohrgeräusche
  • Kiefergelenkprobleme
  • Folgen von Schleudertrauma
  • Schlafprobleme
  • Genesung nach schweren Krankheiten und Operationen

Klassische Massage

Die klassische Massage ist eine ideale Technik um z. Bsp. Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich, Kreuz- und Rückenschmerzen, aber auch Schmerzen im Ellbogen- und Kniebereich zu lindern. Durch das gezielte Behandeln von Muskeln- und Muskelnpartien kommt es zu einer Verbesserung der schmerzenden Stellen. Die klassische Massage lässt sich sehr gut mit verschiedenen Therapieformen kombinieren. Sie eignet sich ebenfalls bestens um Stress abzubauen und sich zu entspannen oder um sich selbst etwas Gutes zu tun.

Fussreflexzonen-Therapie

Der gesamt Körper spiegelt sich im Fuss wieder, somit hat eine Fussreflexzonen-Massage eine Wirkung auf alle Organsysteme. Magen-Darm-, Nieren-Blasen-Probleme, Störungen im Atemtrakt oder im lymphatischem System lassen sich positiv beeinflussen. Nervöse Beschwerden und Stress, welche eine Wirkung auf den ganzen Körper haben, können reduziert und ausgeglichen werden.

Schröpfkopfmassage

Die Schröpfkopfmassage hat eine ähnliche Wirkungsweise wie eine Bindegewebsmassage. Sie wird mit Schröpfgläsern durchgeführt in denen ein Unterdruck erzeugt wird. Diese werden über die zuvor eingeölt Haut gezogen und bewirken somit eine Förderung der Durchblutung. Das Schröpfen gehört zu den bekannten Formen der ausleitenden Heilverfahren. Die Lymphen und das Immunsystem werden angeregt, und Verhärtungen in der Haut und im Unterhautgewebe gelöst. Stoffwechselendprodukte und eingelagerte Schadstoffe können so vom Körper abgebaut und ausgeschieden werden.

Durch das Massieren der Headschen Zonen hat die Schröpfmassage ebenfalls einen Einfluss auf die inneren Organe. Der englischen Nervenarzt Henry Head (1861-1940), entdeckte die Zusammenhänge von organischen Erkrankungen und Schmerzen im entsprechenden Rückenmarksegment. Über die vermehrte Durchblutung dieser Reflexpunkte können Beschwerden der Organe günstig beeinflusst werden.
Diese Technik wird am Rücken, entlang der Wirbelsäule angewendet.

Die Massage ist schmerzlos und wird als sehr angenehm und entspannend empfunden. Sie kann mit einer anderen Rückenbehandlung kombiniert, aber natürlich auch jederzeit alleine, angewendet werden.

Manuelle Lymphdrainage

Methode
Die manuelle Lymphdrainage ist, vereinfacht ausgedrückt, eine ”Entstauungs-Therapie”, bei der mit sanften, kreisenden Bewegungen und Ausstreichungen der Lymphabfluss gesteigert und der venösen Blutrückfluss verbessert wird. Durch das Streichen des Gewebes wird die im Gewebe angesammelte Flüssigkeit (Ödem) wieder zurück in die Blutbahn geführt und kann so über die Nieren ausgeschieden werden. Durch die sanften Streich- und Kreisbewegungen der Fingerspitzen unterscheidet sich die Lymphdrainage von den festen Handgriffen der klassischen Massage.

Die Anwendungsgebiete der Manuellen Lymphdrainage sind sehr vielfältig, da ihre Wirkung in unterschiedliche physiologische Funktionen des Körpers eingreift. Sie wird unter anderem eingesetzt:

  • Bei Verletzungen und Traumen durch Unfälle oder Sport:
    Blutergüsse, Zerrungen, Verrenkungen, Muskelfaserrisse, Luxationen.
  • Zum Schmerzabbau vor und nach jeglicher Operationen
    Durch die deutliche Schmerzminderung infolge Entstauung und Entspannung, ist oft ein Abbau der Schmerzmittel möglich.
  • Als Ödem- und Entstauungstherapie bei geschwollenen Körperregionen
    z.B. Ödeme infolge Amputation einer Brust inkl. Achsellymphknoten nach Brustkrebs-OP, Schädigung der Lymphbahnen nach Bestrahlungstherapie, etc. Bei massiv geschädigten Lymphbahnen oder Entfernung von ganzen Lymphknotenregionen ist es oft schwierig eine Ödemfreiheit zu erzielen. Dennoch schafft die Manuelle Lymphdrainage hier in den meisten Fällen eine Besserung des Allgemeinbefindens und eine Erleichterung des Alltags.
  • Bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
    Besonders bei rheumatischen Gelenkserkrankungen kann die Manuelle Lymphdrainage eine wichtige begleitende Therapieform sein.
  • Bei Weichteilrheumatismus
    Bei Anwendung der Manuellen Lymphdrainage z.B. bei Schleimbeutelentzündungen, Sehnenscheidenentzündungen, Carpaltunnelsyndrom, etc. ist mit einer raschen Linderung zu rechnen.
  • Bei chronischen Entzündungen
    Bei chronischen Erscheinungen wie chronischem Schnupfen, Mandelentzündungen, chronischer Sinusitis und Bronchitis, etc. kann die Manuelle Lymphdrainage in kurzer Zeit Erleichterung schaffen.
  • Hirnerschütterungen, Migräne, Kopfschmerzen und Drehschwindel
    Hier wirkt die Manuelle Lymphdrainage günstig beeinflussend auf die Ausheilung der Erkrankung.
  • Bei Darmkrämpfen
    Die Manuelle Lymphdrainage hat eine Wirkung auf die glatte Muskulatur der Darmwand und kann Darmkrämpfe lösen und angespannte Regionen zur Entspannung bringen.
  • Bei Schmerzsyndromen
    Die Manuelle Lymphdrainage kann eine grosse Hilfe bei Patienten mit Fibromyalgie sein. Die Manuelle Lymphdrainage lindert hier die Schmerzen.
Die Kosten für die Lymphdrainage werden von den Krankenkassen nicht übernommen.